Archiv
20.03.2022 | Dr. Matthias Bollmeyer
CDU will Bürgerbeteiligung zum Biosphärenreservat

Die jeversche CDU-Stadtratsfraktion hat auf ihrer letzten Fraktionssitzung beschlossen zu beantragen, dass die Stadt Jever der Entwicklungszone des Biosphärenreservats zum Nationalpark „Niedersächsisches Wattenmeer“ nicht beitritt. Dies teilte die CDU jetzt in einer Pressemitteilung mit. Der entsprechende Ratsbeschluss soll aufgehoben werden.

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09.03.2022 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.
CDU-Fraktion beantragt die Entwicklung geeigneter Maßnahmen

Die jeversche CDU-Stadtratsfraktion teilt mit, dass sie beantragt hat, die Verkehrssituation in der Carl-Woebcken-Straße durch die Stadt Jever prüfen zu lassen und dass bei Bedarf geeignete Maßnahmen entwickelt werden sollen, die ein möglichst gefährdungsfreies Miteinander aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten. „Die Carl-Woebcken-Straße wurde in den 1970er Jahren als sehr schmale Einbahnstraße ohne wesentliche Seitenanlagen ausgebaut“, teilt CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer in einer Presseerklärung mit und erläutert: „Ursprünglich befand sie sich in einer einfachen innerörtlichen Straßenlage und wurde dann um 1990 in die Tempo-30-Zone des gesamten Wohngebiets Siabbenmoor/Moorweg einbezogen.“ Es sei jedoch festzustellen, dass sich seitdem die Gegebenheiten vor Ort weiter verändert hätten, beispielsweise auch durch die inzwischen erfolgte Hinterliegerbebauung der Störtebekerstraße, so die CDU weiter.

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08.02.2022 | Dr. Matthias Bollmeyer
Informationsveranstaltung soll durchgeführt werden

Die CDU-Fraktion im jeverschen Stadtrat hat beantragt, dass die Stadt Jever eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Wasserstofftechnologie als Kraftfahrzeugantrieb durchführt und daraus resultierende Entwicklungsperspektiven begleitet. „Mit Wasserstoff betriebene Kraftfahrzeuge können zukünftig eine Alternative zu anderen Antriebsarten darstellen“, sagt CDU-Ratsherr Marcus Hartwig aus Moorwarfen und ergänzt: „Wasserstoffautos sind auch im Gegensatz zu einzelnen Bauteilen von Elektroautos als umweltfreundlich zu bewerten.“ Eine entsprechende Tankstelle sei jedoch erst in Oldenburg seit einiger Zeit vorhanden.

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03.02.2022 | Dr. Matthias Bollmeyer
CDU-Fraktion beantragt Erste-Hilfe-Kurse für Seniorinnen und Senioren

Auf ihrer letzten Fraktionssitzung hat die jeversche CDU-Stadtratsfraktion beschlossen zu beantragen, dass die Stadt Jever Erste-Hilfe-Kurse für jeversche Seniorinnen und Senioren anbietet. Berichte und Erfahrungen zeigten, dass bei älteren Menschen auch aufgrund ihres Ausscheidens aus dem Berufsleben in den allermeisten Fällen keine Auffrischung der Kenntnisse zur Ersten Hilfe mehr erfolge. Außerdem wurden rechtliche Vorgaben wie die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs für den Führerscheinerwerb bereits vor Jahrzehnten erfüllt. „Gleichzeitig ist in der Gruppe der Seniorinnen und Senioren die Wahrscheinlichkeit, beispielsweise im häuslichen Umfeld in eine Hilfesituation zu geraten, aber überdurchschnittlich hoch“, begründet CDU-Ratsherr Marcus Hartwig den Antrag seiner Fraktion. Zudem würden diejenigen, die selbst an einem Kurs teilnehmen wollen, oftmals von hohen Gebühren abgeschreckt.

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04.01.2022 | Dr. Matthias Bollmeyer
Projekt Sophie und Unterstützer setzen sich für Verbesserung ein

Bereits seit einigen Jahren verfolgt Anke Casper als Initiatorin vom „Projekt Sophie – Barrierefreies Jever“ die Umsetzung des Katasters für Barrierefreiheit in der Stadt Jever. Kürzlich traf sie sich deshalb mit Stefanie Pflug (ÖPNV-Koordinatorin beim Landkreis Friesland), Dr. Matthias Bollmeyer (CDU Jever) und Anatoli Stecker (Kreativ Metallbau) am Eingang des jeverschen Bahnhofes, um die Möglichkeiten eines barrierefreien Zugangs in das Gebäude zu erörtern.

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20.12.2021 | Dr. Matthias Bollmeyer
Stolperfallen entfernen – Fußballwiese soll Drainage bekommen

„Wir haben kürzlich beantragt, dass die Stadt Jever auf dem Schulhof der Grundschule am Harlinger Weg mehrere Maßnahmen umsetzt, die der Sicherheit, Barrierefreiheit und der zeitgemäßen Benutzbarkeit der Außenanlagen dienen“, sagt Dr. Matthias Bollmeyer als Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion. Dazu gehören aus Sicht der CDU beispielsweise die Entfernung sämtlicher alter, teilweise bereits zerstörter Betonkanten, die Entfernung von Treppenstufen, das Anlegen von ebenen, geneigten Wegen, die vollständige Höhenangleichung der bereits teilverfüllten Senke des Spielplatzbereichs sowie der Einbau einer Drainage für die Fußballwiese. „Wir haben uns die Bereiche mehrfach angesehen und auch mit der Schulleitung diesbezüglich Kontakt gehabt“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende und ergänzt, dass die genannten Maßnahmen und ggf. noch weitere Veränderungen im Sinne der Gefahrenvermeidung, Barrierefreiheit und der verbesserten Nutzbarkeit dringend geboten sind.

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15.12.2021 | Dr. Matthias Bollmeyer
CDU stellt Antrag

Wie Dr. Matthias Bollmeyer als Vorsitzender der jeverschen CDU-Ratsfraktion mitteilt, hat seine Fraktion inzwischen beantragt, dass die Situation des Straßenverkehrs im Bereich Birkenweg/Husumer Weg zwischen Cleverns und Rahrdum erhoben wird und daraus resultierende Maßnahmen entwickelt und im Fachausschuss vorgestellt werden.
„Der Bereich Birkenweg/Husumer Weg beginnt und endet jeweils in einem Wohngebiet, dient dem Fahrradverkehr, bindet Sport- und Hobbyeinrichtungen an und fungiert überdies bisweilen als Abkürzung im Berufsverkehr“, begründet CDU-Ratsherr Jürgen Ultsch den Antrag. Deshalb möchte die CDU, dass in einer gemeinsamen Betrachtung von Straßenzustand, Kurven und Einsehbarkeit eine Verkehrserhebung und -bewertung durchgeführt wird.

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02.12.2021 | Dr. Matthias Bollmeyer
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Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer.
Resolution im Stadtrat beantragt

Die jeversche CDU-Stadtratsfraktion hat kürzlich beantragt, dass der Rat der Stadt Jever eine Resolution gegen die geplante Zentralisierung der ärztlichen Notfallbereitschaft im nördlichen Landkreis Friesland am Klinikum Wilhelmshaven verabschieden möge.
„Auch die Stadt Jever muss sich deutlich gegen die beabsichtigte Zentralisierung positionieren“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer. Man wolle die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen auffordern, die angekündigten Pläne auszusetzen. „Es ist zu befürchten, dass die Notfallpraxis am Klinikum Wilhelmshaven hoffnungslos überlaufen wäre und gleichzeitig Patienten direkt den Notruf oder den Weg in die Notaufnahme der Kliniken am Standort Sande wählen werden“, heißt es dazu im Text der Resolution der CDU. Schon jetzt komme es oftmals zu einer Fehlbelegung mit Patienten in der Notaufnahme, die eigentlich in die ärztliche Notfallbereitschaft gehörten. Gleichzeitig würde sich zukünftig für die Patientinnen und Patienten, die auf eine Versorgung der ärztlichen Notfallbereitschaft angewiesen sind, durch den Weg aus den umliegenden Kommunen ans Klinikum Wilhelmshaven eine weitere Belastung entstehen.

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02.12.2021 | Vorstand
Adventsfeier abgesagt
Vorweihnachtliches Treffen am 8. Dezember fällt aus

Liebe Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Jever,
liebe Freundinnen und Freunde,
schweren Herzens müssen wir auch in diesem Jahr die geplante Adventsfeier am Mittwoch, 8. Dezember 2021, absagen. Die steigenden Inzidenzen lassen uns leider keine Wahl. Wir bedeuern, dass wir das Jahr nicht mit Euch gemeinsam ausklingen lassen können.
Wir wollen DANKE sagen und Euch für Eure Unterstützung im vergangenen Jahr danken.
Euch und Euren Familien wünschen wir eine besinnliche Weihnachtszeit, frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!
Bleibt gesund!


28.11.2021 | Dr. Matthias Bollmeyer
Haushalt 2022 setzt Antrag um

Bereits im September 2019 hatte die jeversche CDU-Stadtratsfraktion beantragt, dass die städtischen Gebäude mit Defibrillatoren ausgestattet werden, und im Haushalt für das Jahr 2022 sind jetzt endlich die entsprechenden Finanzmittel eingeplant.
„Defibrillatoren gelten längst als allgemein anerkanntes Mittel, damit auch medizinische Laien als Ersthelfer dazu beitragen können, die Zahl der Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu verringern und menschliches Leben zu retten“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung der CDU. Alle Geräte müssen zur einfachen Auffindbarkeit im Notfall entsprechend beschildert und zukünftig regelmäßig auf ihre Einsatzfähigkeit hin überprüft werden.

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